Rufen Sie uns an: +49 (0) 3528 / 48730-0 oder +49 (0) 177 / 3447038

„Es ist falsch zu denken, es sei Aufgabe der Physik herauszufinden, wie die Natur beschaffen ist. Physik beschäftigt sich vielmehr damit, was wir über die Natur sagen können.“ (Niels Bohr: „Atomtheorie und Naturbeschreibung“, 1931)

Akkreditiertes Radionuklidlabor und Strahlenschutzberatung

 

 

Allen Kunden und Freunden der IAF wünschen wir ganz herzlich besinnliche Festtage und ein glückliches und gesundes neues Jahr. Wir bedanken uns bei dieser Gelegenheit für die gute und angenehme Zusammenarbeit.

Dieses Jahr verzichten wir auf eine postalische Versendung unserer Weihnachts- und Neujahrsgrüße und spenden das gesparte Porto an die Radeberger Tafel e.V..

 

Seit 25 Jahren misst IAF natürliche und künstliche Radioaktivität und berät auf dem Gebiet des Strahlenschutzes. Wir sind unter anderem in folgenden Bereichen tätig:

Unser Prüflabor ist seit 2005 nach DIN EN ISO 17025:2005 akkreditiert. Es ist vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz anerkannt und eine in die Landesliste eingetragene Messstelle gemäß § 15 Abs. 4 der Trinkwasserverordnung. Zu unserem nationalen und internationalen Kundenkreis zählen Unternehmen, Behörden und Privatpersonen.

Die Leistung von IAF geht über die Radionuklidanalytik weit hinaus und beinhaltet eine wissenschaftliche, praxisbezogene Interpretation der erhaltenen Ergebnisse und komplexen Sachverhalte. Bei der Qualität unserer Laborergebnisse und Beratung machen wir keine Kompromisse. Eine flexible Probenlogistik erlaubt es unseren Auftraggebern, zu nahezu jeder Tageszeit sowie an Wochenenden Proben anzuliefern. Auch bei hohem Probenaufkommen machen wir in dringenden Fällen individuelle Lösungen und kurze Umlaufzeiten möglich.

Auf dem Gebiet der Radonmessung und -bewertung besitzt IAF eine umfangreiche gerätetechnische Ausrüstung inklusive zahlreicher elektronischer Radonmonitore. IAF ist eins der wenigen Unternehmen, die über eine Akkreditierung für Radonmessungen in Innenräumen verfügen. Dies macht IAF zu einem idealen Partner nicht nur für die Charakterisierung der Radonsituation in Gebäuden, sondern auch bei der Beratung zu Radonschutzmaßnahmen bei der Sanierung und dem Neubau von Gebäuden.

Die Einbindung in nationale und internationale Netzwerke (Fachverband Strahlenschutz, IAEA Environet/NORM, IAEA CGULS), die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie die Mitarbeit in Gremien gewährleisten die ständige Qualifikation und Weiterentwicklung unseres Unternehmens und seiner Mitarbeiter. IAF ist unter anderem Mitbegründerin des European ALARA Network for NORM (EANNORM) und der daraus hervorgegangenen European NORM Association (ENA).

Aktuelles
Wegen des zeitweise hohen Anrufaufkommen auf unserem Festnetzanschluss können Sie in dringenden Fällen auch folgende Mobilnummer nutzen:
+49 (0) 177 3447038


Eine Zusammenfassung der radiologischen Anforderungen an Bauprodukte nach dem neuen Strahlenschutzgesetz finden Sie hier.


IAF ist gemeinsam mit WISUTEC und anderen europäischen Unternehmen an der Umweltverträglichkeitsstudie und Planung von Sanierungsmaßnahmen in Mailuu Suu (Kyrgyzstan) beteiligt. Das Projekt wird von der Europäischen Kommission finanziert (INSC MC4.01/14).


Der 5. Europäische Kongress der International Radiation Protection Association (IRPA) findet vom 4. bis 8. Juni 2018 in Den Haag (NL) statt. Dr. Kunze von IAF wird dabei einen Refresher Course zum Thema "Environmental Remediation: From Site Characterisation to the End State" anbieten. IAF und BfS werden gemeinsam auch die Ergebnisse des F&E-Projektes "Ermittlung von potentiellen Strahlenexpositionen durch Ableitungen aus NORM-Industrien" (FKZ 3615S12232) präsentieren.


Das Projekt TRANSPOND (Transboundary Pollution after Natural Disasters: Monitoring and Information System for Radioactive Pollution) wird durch IAF-Radioökologie, WISUTEC und die Hochschule Magdeburg-Stendal bearbeitet, IAF ist Konsortialführer. Gefördert wird das Projekt durch das CLIENT II Programm des BMBF (FKZ 03G0879A). Mehr Informationen unter https://portale.wisutec.de/transpond. Eine Vorstellung des Projektes TRANSPOND, Informationen zum Hintergrund und zu den Zielen finden sie hier. Sie können den Stand des Projektes auch auf Twitter und Facebook verfolgen.


IAF hat gemeinsam mit dem Argonne National Laboratory (USA) den E-learninig-Kurs der IAEA "Planning for Environmental Remediation", Modul 4: "End State and Future Use Determination" entwickelt (Registrierung erforderlich).


IAF bearbeitet für das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) das F&E-Vorhaben „Qualifizierung der Luftdichtheitsmessung an Gebäuden zur Prüfung der Radondichtheit neu errichteter Gebäude“ mit dem Ziel, die praktische Anwendbarkeit des sogenannten Blower-Door-Verfahrens für die Bewertung der Radonsituation in Gebäuden zu ermitteln und damit wissenschaftlich fundierte Grundlagen für die Umsetzung des Messverfahrens in der Praxis zu schaffen.


IAF ist an führender Stelle in das von der Europäischen Kommission finanzierte Projekt im Rahmen von INSC (Instrument for Nuclear Safety Cooperation) "Regulatory regime for nuclear safety and enhancing radiation safety and nuclear safeguards in Mongolia (MN3.01/12)" beteiligt. Dr. Kunze von IAF ist der Technical Team Leader des Projektes.


Der 9. EANNORM Workshop wird im Dezember 2018 am Zentralen Bergbau-Institut in Katowice stattfinden. Mehr informationen hier.


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